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Zitate

Alle guten Triebe sind richtig. (Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)
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Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen. (Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)
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Zeigt den Beweis eurer Liebe, auch öffentlich. (2. Korinther 8,24)
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Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge. (Leonardo da Vinci, ital. Multitalent, 1452-1519)
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Falls Sie jemals das Gerücht gehört haben sollten, daß ein männliches Glied unter Kokaineinfluß so hart wird, daß man einen gefrorenen Acker damit umpflügen kann ... das stimmt! (Walter Moers, Schöner Leben mit dem Kleinen Arschloch)
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Dumme Fragen stellen kann jeder. Aber auf ernst gemeinte Fragen dumme Antworten geben, dazu gehört schon ein gewisses Können.
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Nur wer denkt, irrt auch. (Horst Friedrich)
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Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben. (Oliver Hassencamp, dt. Schriftsteller,)
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Ein Pessimist ist ein Optimist, der nachgedacht hat. (Dan Bennet, amerikanischer Kolumnist)
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Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen. (Vincent van Gogh, holl. Maler, 1853-1990)
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Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig. (George Bernard Shaw, ir. Dichter, 1856-1950)
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Wer nichts weiß, muß alles Glauben. (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Aphorismen)
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Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist beim Erwachen daran denken, ob man nicht wenigstens einen Menschen an diesem Tage eine Freude machen könne. (F. Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)
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Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität. (Bertrand Russel, engl. Phil., 1872-1970)
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Das Gewissen ist eine Schwiegermutter, deren Besuch nie endet. (Henry Louis Mencken, Vorurteile)
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Der Mann hat hauptsächlich deshalb einen Kopf, damit eine Frau ihn verdrehen kann. (Jacques Prevert, fr. Schriftsteller, 1900-1977)
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Was noch zu leisten ist, das bedenke, was du schon geleistet hast, das vergiß. (Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schriftstellerin, 1830-1916)
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Je kaputter die Welt draußen, desto heiler muß sie zu Hause sein. (Reinhard May, dt. Sänger, *1942)
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Sorgen ertrinken nicht in Alkohol, sie können schwimmen. (Heinz Rühmann, dt. Schauspieler u. Regisseur)
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Unter Diskussionen verstehen Männer die Kunst, den Partner zum Schweigen zu bringen. Frauen verstehen darunter die Kunst, den Partner nicht zum Reden kommen zu lassen. (Fritz Eckhard, öst. Schauspieler und Autor)
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Man kann auf seinen Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen. (Erich Kästner, dt. Schriftsteller, 1899-1974)
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Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen. (Albert Einstein, dt.-am. Wissenschaftler, 1879-1955)
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Jeder will alt werden, aber keiner will es sein. (Martin Held, dt. Schauspieler)
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Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit: das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft. (Jean-Jacques Rousseau, schw.-frz. Phil., 1712-1778)
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Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, in der jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind. (Danny Kaye, am. Filmschauspieler, geb. 1913)
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Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Mißtrauensvotum gegen den lieben Gott. (Karl Kraus, öst. Schriftsteller 1874-1936)
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Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern und gibt es den Reichen in den armen Ländern. (Achmed Mohamed Saleh, Journalist aus Tansania)
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Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. (Heinrich Heine, dt. Dichter, 1797-1856)
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Wer aufhört zu werben, um so Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen. (Henry Ford, am. Industrieller, 1885-1945)
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Der Charakter eines Menschen läßt sich leicht daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können.
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